Katze für Schnurrly15

Fastenanleitung

 Der Einleitungstag

An dem gibt's von meiner Seite her nicht viel zu ruetteln, da ich gerne einen Tag lang Obst esse :-)
Dieser Tag vor Beginn des eigentlichen Fastens ist dazu da, schonmal fuer ein wenig Ruhe zu Sorgen, bevor man mit der Radikalkur beginnt. Man macht nichts anderes, als sich einen Tag moeglichst leicht zu ernaehren - ich bevorzuge da Obst und Fruchtsaefte.

Der erste Fastentag

Tja, auch hier gibt's wenig zu ruetteln - morgens goennt man sich das Glaubersalz öder Schüsslersalz(ja, auch der letzte Schluck [schauder] muss runter!), und ab Mittag oder spaetestens Nachmittags kann man sich sicher sein, dass sich im Darm nichts gehalten hat. Ab jetzt ernaehrt man sich rein fluessig - zum "Mittagessen" empfehle Babysaft von Hipp oder Alete (besonders die Multivitamin- und Obst+Karottensaefte, also die etwas dickeren, haben es mir angetan). Abends ein Glaeschen Tee, ansonsten zwischendurch Wasser Wasser Wasser, literweise.

Und jeden Tag...

Zum Fruehstueck empfehle ich jeden Tag ein Glas Buttermilch mit Leinsamen - das ist mehr, als andererorts empfohlen wird, aber hat den (fuer mich) eindeutigen Vorteil, dass man sich nicht alle paar Tagen Gedanken machen muss, wo man denn nun seinen Stuhlgang herbekommt (allein zum Schadstoffausstoss ist der wichtig).
Zum Mittagessen genau wie an Tag 1 einen Babysaft, und abends der Tee. Zwischendurch Wasser Wasser Wasser, literweise.
Ab und an lutsche ich zuckerfreie Vitaminbonbons, obwohl ich glaube, dass durch obiges der Vitaminbedarf gedeckt sein muesste...

Tja, mehr ist nicht. Das Ganze kann man mindestens 2 Wochen durchziehen, so lange man die geeigneten Reserven hat.

...bis zum Ende

Wenn man das geplante (oder ungeplante - sobald man sich nicht mehr wohlfuehlt sollte man sofort abbrechen!) Ende erreicht hat, ist es entscheidend, dass man nicht sofort anfaengt, sich den Magen vollzuschlagen. Am ersten Tag sind ein Apfel und mit etwas Abstand dazu Knaeckebrot (ohne Butter) mit Pflaumenmus (wirkt auch abfuehrend) keine verkehrte Entscheidung - wichtig ist, dass man gut kaut und kleine Mahlzeiten zu sich nimmt, denn der Darm muss erst wieder ordentlich anlaufen. Wie lange man sich mit dem Essen zurueckhaelt ist Geschmackssache, aber mir geht es nach dem Fasten meist so, dass ich ueberhaupt keinen Appetit auf grosse, schwere Sachen habe.

Auswirkungen des Fastens

Sind relativ eindeutig zu identifizieren:

  • Der Koerper scheidet ueber alle ihm zur Verfuegung stehenden Wege Schadstoffe aus, das heisst
    • belegte Zunge
    • Mundgeruch
    • strenger Koerpergeruch (aber mit Waschen geht das weg ;-)
  • man hat kein Hungergefuehl, nach einiger Zeit auch keinen Appetit mehr
  • Gewichtsabnahme
  • man fuehlt sich leichter, fitter.
  • angeblich soll sich auch die Haut verbessern, aber das kann ich weder bestaetigen noch dementieren





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